Muttermale lasern Berlin

Laserbehandlung gegen Muttermale

Laserbehandlungen ersetzen heute mehr und mehr chirurgische Eingriffe und man kann durch das Lasern ebenso schonend wie effektiv Hautveränderungen behandeln. Das gilt gerade für Muttermale.

Laser ist eine Abkürzung für „Light Amplification by Stimulated Emission of Rays“, was so viel heißt wie „Lichtverstärkung durch stimuliertes Aussenden von Strahlen“. Dieses Licht hat eine spezielle Wellenlänge und trifft so gebündelt auf bestimmte Bestandteile der Haut.

Muttermale zum Beispiel sind meist harmlose Wucherungen der Melanocyten; das sind jene Körperzellen, die für die Bildung des braunen Farbpigments in der Haut verantwortlich sind.

Was sind Muttermale?

Muttermale, die man medizinisch Nävi (v. Nävus) nennt, sind gutartige Veränderungen der Haut in Struktur, Pigmentierung und Zellaufbau. Sie können ab Geburt bestehen und im Laufe der Jahre größer werden oder sie tauchen erst im Verlauf des Lebens auf. Beim Wachstum eines Muttermals spielt immer eine große Sonneneinstrahlung eine Rolle.

Medizinisch unterscheidet man unter anderem:
Melanozytäre Nävi (das sind Sommersprossen oder Café-au-lait-Flecken)

Nävuszellnävi (Muttermale größer als 2 cm)
Gefäßnävi und Hämangiome (Feuermale und Blutschwämme)

Lasern von Muttermalen

Die Entfernung eines Muttermals kann medizinisch indiziert sein, wenn die Gefahr besteht, dass das Mal in bösartigen Hautkrebs entartet. So sollte man bei jeder Veränderung eines Muttermals einen Hautarzt aufsuchen. Gerade Nävuszellnävi, also alle Muttermale, die größer als 2 cm sind, sollten vor dem 20, Lebensjahr entfernt werden. Es können natürlich aber auch rein ästhetischen Gründen bestehen, weshalb man das Muttermal lasern lässt.

Wenn Sie ein Muttermal lasern lassen wollen, sollten Sie zunächst durch einen Dermatologen abklären lassen, dass kein Hautkrebs besteht.

Vor dem Lasern des Muttermals

Verzichten Sie einige Tage vor dem Eingriff auf blutverdünnenden Mittel wie zum Beispiel Alkohol oder auch Medikamente wie Aspirin. Raucher sollten daran denken, dass Nikotin die Gefäße verengt und die Durchblutung verschlechtert und wenn möglich einige Tage vor dem Lasern das Rauchen einschränken, da sonst die spätere Heilung negativ beeinflusst wird.

Das Lasern des Muttermals

Das Lasern des Muttermals ist ein unkomplizierter, kurzer Eingriff. Die Entfernung per Laser dauert kaum länger als 10 Minuten. Das hat den Vorteil, dass man mehrere Muttermale in einem Vorgang entfernen kann.

Der Eingriff ist wenig schmerzhaft, so reicht oft das Eincremen mit einer kühlenden und schmerzstillenden Salbe. Je nach Lasertyp dringt der Lichtstrahl unterschiedlich tief ins Gewebe ein. Die hohe Energie wird von den Zellen absorbiert und die Farbpigmente werden regelrecht zersprengt. Der entstandene Zellabfall von körpereigenen Fresszellen beseitigt, weshalb es manchmal dauern kann, bis das endgültige Behandlungsergebnis sichtbar wird. Die behandelte Haut wird im Anschluss eingecremt und eventuell mit einem Verband versorgt.

Die Haut ist zunächst durch das Lasern des Muttermals stark gereizt und sollte darum für einige Wochen keiner starken Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden, damit es nicht zu Komplikationen kommt. Auch alles, was Druck auf die behandelte Hautstelle ausübt, sollte vermieden werden.
Bei Laserbehandlungen tritt manchmal Wundwasser aus. Dies ist in aller Regel jedoch harmlos.

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